Diptyque | Valentin`s Day Collection

Drei junge Kreateure, die ihrem Beruf – der Restaurierung von Tapeten und Wanddekorationen – mit Leidenschaft und Begeisterung nachgingen, entschlossen sich nach einigen Jahren, sich zusammenzutun, um das Domino-Papier wieder auferstehen zu lassen. diptyque den Duft der Rosa Mundi Rose umzusetzen und auf Papier zu übertragen. So entstand diese ebenso olfaktorische wie visuelle Kollektion in limitierter Stückzahl, ganz in der Tradition von diptyque: Eine Lebensart, die Inneneinrichtung, Parfums und Gegenstände raffiniert miteinander kombiniert. Das Jahr beginnt unter dem Zeichen der Rose.

PAPIERS  «DOMINOTÉS» Die drei Freunde wählten einen Namen, um die Handwerkskunst, die ihre Blütezeit im 18. Jahrhundert erlebte, um dann in der ersten Hälfte des darauf folgenden Jahrhunderts wieder in Vergessenheit zu geraten, aus ihrem Dornröschenschlaf zu erwecken: Antoinette Poisson, inspiriert von einer Mäzenin der Künste, der Marquise de Pompadour, deren Geburtsname Jeanne-Antoinette Poisson war. Domino-Papier wurde für Bucheinbände, zur Verkleidung von Schatullen und als Tapete verwendet. Seine mit Druckplatten gedruckten oder mit Schablonen oder per Hand aufgebrachten Motive waren meist figurativer oder geometrischer Art.

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Diptyque | Valentin`s Day Collection

Drei junge Kreateure, die ihrem Beruf – der Restaurierung von Tapeten und Wanddekorationen – mit Leidenschaft und Begeisterung nachgingen, entschlossen sich nach einigen Jahren, sich zusammenzutun, um das Domino-Papier wieder auferstehen zu lassen. diptyque den Duft der Rosa Mundi Rose umzusetzen und auf Papier zu übertragen. So entstand diese ebenso olfaktorische wie visuelle Kollektion in limitierter Stückzahl, ganz in der Tradition von diptyque: Eine Lebensart, die Inneneinrichtung, Parfums und Gegenstände raffiniert miteinander kombiniert. Das Jahr beginnt unter dem Zeichen der Rose.

PAPIERS  «DOMINOTÉS» Die drei Freunde wählten einen Namen, um die Handwerkskunst, die ihre Blütezeit im 18. Jahrhundert erlebte, um dann in der ersten Hälfte des darauf folgenden Jahrhunderts wieder in Vergessenheit zu geraten, aus ihrem Dornröschenschlaf zu erwecken: Antoinette Poisson, inspiriert von einer Mäzenin der Künste, der Marquise de Pompadour, deren Geburtsname Jeanne-Antoinette Poisson war. Domino-Papier wurde für Bucheinbände, zur Verkleidung von Schatullen und als Tapete verwendet. Seine mit Druckplatten gedruckten oder mit Schablonen oder per Hand aufgebrachten Motive waren meist figurativer oder geometrischer Art.

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